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Thurn und Taxis (Thurn and Taxis)- Online Guide
Starting The Game
Mit /join k?nnen 2-4 Spieler in das Spiel einsteigen. Mit /start beginnt das Spiel. Alternativ dazu kann man die Spielverwaltung benutzen.
Object of the Game
Aufgabe der Spieler ist es, einen effektiven Postkutschenbetrieb aufzubauen. Jeder Spieler versucht m?glichst viele seiner 20 Streckenposten durch geschickten Streckenbau in den 22 St?dten zu platzieren. Dabei k?mpfen die Spieler um die wertvollsten Bonuspl?ttchen, die man f?r vollst?ndig besetzte Gebiete und lange Streckenf?hrungen erreichen kann. Au?erdem versucht jeder im Lauf des Spiels gr??ere Kutschen f?r seinen Postbetrieb zu erlangen.
Game Board
Der Spielplan zeigt den s?ddeutschen Raum mit den angrenzenden L?ndern. Auf dem Plan befinden sich insgesamt 22 St?dte, die durch Strassen verbunden sind. Unterhalb befinden sich auf der linken Seite die eigenen Handkarten, rechts neben dem verschiebbaren Trennbalken die ausgespielten Routenkarten.
Links oben werden die ausliegenden Bonuspl?ttchen dargestellt, rechts daneben erscheint die Statusanzeige, welcher Spieler gerade mit welcher Aktion an der Reihe ist.
Rechts neben dem Plan sieht man die Spieleranzeige f?r alle Mitspieler. Sie zeigt von oben nach unten:
- Number of cards in hand
- Number of milestones not yet played
- Gr??e der Kutsche (wird ?ber Tooltipp detailliert angezeigt)
- Anzahl der Bonuspl?ttchen, sowie die Art des zuletzt erworbenen Bonuspl?ttchens. Bei der eigenen Anzeige ist diese zweigeteilt und zeigt die Anzahl/den Punktewert der eigenen Bonuspl?ttchen. F?hrt man mit der Maus ?ber die eigene Bonusanzeige, erh?lt mal links von der Kartenauslage eine detaillierte Angezeige der eigenen Bonuspl?ttchen.
The player's current route is displayed to the right.
Unterhalb der Spieleranzeige befinden sich die sechs offenen Stadtkarten der Kartenauslage, darunter die Anzeige f?r die Amtspersonen und rechts davon der verdeckte Nachziehstapel.
Flow of the game
Each turn consists of 2-3 actions:
- You must take a card
- You must place a card on right side
- man kann die ausliegende Strecke werten, wenn diese mindestens eine L?nge von 3 hat
- man kann eine weitere Aktion durch Unterst?tzung einer Amtsperson ausf?hren
Officers of the Postal Service
Each turn you can select one of the four office holders to your advantage. They have the following characteristics:
Bailiff – Swap all 6 cards
Der Amtmann kann nur gew?hlt werden, wenn man mindestens bereits eine Karte auf der Hand hat. Passt einem keine der ausliegenden Karten, kann man, statt auf gut Gl?ck eine verdeckte zu ziehen, mittels des Amtmanns die gesamte Kartenauslage austauschen und somit auf eine bessere Auswahl hoffen. Dazu klickt man einfach auf den Amtmann-Button.
Postmaster – lets you take a 2nd card.
Man kann zu Beginn zwei statt nur einer Stadtkarte ziehen. Der Postmeister muss dazu nicht explizit angew?hlt werden; man zieht einfach nach der ersten noch eine zweite Karte. Hat man zu Beginn einer Runde keine Karte auf der Hand, muss der Postmeister gew?hlt werden (also auch zu Spielbeginn!).
Coachman – permits playing a second card.
Mit dem Postillion kann man eine zweite Karte an seine Route anlegen. Es gelten die gleichen Voraussetzungen wir f?r die erste Karte. Auch der Postillion muss nicht extra aktiviert werden; man klickt einfach eine zweite Karte zum Auslegen an.
Wagner - verl?ngert die Route um zwei virtuelle Karten beim Erwerb einer Kutsche
Der Wagner verhilft einem zu einer gr??eren Kutsche, als man sie durch seine ausgespielte Route erlangen w?rde. Hat man beispielsweise eine Route der L?nge 4, kann man durch den Wagner eine Sechser-Kutsche erlangen (Voraussetzungen siehe "Wertung"). Die virtuelle Verl?ngerung gilt allerdings nur f?r die Kutschenkarte und z?hlt nicht f?r die Bonuspl?ttchen "Streckenl?nge". M?chte man den Wagner einsetzen, muss man den Wagner-Button anw?hlen.
Taking Card(s)
Zu Beginn der Runde muss der aktive Spieler eine Stadtkarte ziehen. Er darf diese aus einer der sechs offenen Karten der Auslage w?hlen oder er zieht eine Karte vom verdeckten Stapel. Die Auslage wird sofort wieder aufgef?llt.
Playing Card(s)
Der aktive Spieler muss eine Karte auslegen. Hat er noch keine Karten ausliegen, darf er eine beliebige ausspielen. Hat er bereits eine Route ausliegen, muss die nun ausgelegte Karte an diese Route anschlie?en; d.h. die Stadt muss zu einer der beiden ?u?eren St?dte der ausliegenden Route eine direkte Stra?enverbindung haben. Es d?rfen also weder Verzweigungen gebildet werden noch darf die Route gesplittet werden. Au?erdem darf die Stadt noch nicht in der Route vertreten sein.
Im Bild wurde rechts bisher die Route M?nchen - Salzburg - Linz ausgelegt. Der Spieler hat noch Innsbruck und Kempten auf der Hand. Kempten darf nun nicht (gleich) gespielt werden, weil es weder ?ber eine direkte Stra?enverbindung zu Linz noch zu M?nchen verf?gt. Innsbruck darf jedoch gespielt werden, weil es eine direkte Verbindung zu M?nchen hat.
W?hlt der Spieler die Innsbruck-Karte an, so erscheinen rechts bei der ausliegenden Route die m?glichen Auswahlfenster; in diesem Fall erscheint nur eines, weil Innsbruck nur an M?nchen, nicht aber an Linz angelegt werden kann. Mit einem Klick wird die Karte dort angelegt.
Tritt der ung?nstige Fall ein, dass ein Spieler keine seiner Handkarten an die ausliegende Route anschlie?en kann, so muss er diese abrei?en und eine neue beginnen.
Hier im Bild liegt die Route Carlsruhe - Mannheim - W?rzburg aus, an die weder Linz noch Salzburg regelkonrorm angelegt werden k?nnen. Der Spieler muss nun schweren Herzens seine Route abrei?en (rechts auf den Abri?-Button klicken), die nat?rlich auch nicht gewertet wird, und muss dann mit Linz oder Salzburg eine neue beginnen.
Scoring a Route
Hat man in seinem Spielzug eine Routenl?nge von mindestens 3 erreicht, kann man diese Route nun werten. M?chte man das nicht, beendet man seinen Zug mit einem Klick auf den Weiter-Button.
Entscheidet man sich f?r das Werten, so darf man nun in die St?dte seiner Route Streckenposten einsetzen. Daf?r gibt es zwei M?glichkeiten:
- Place a milestone into one city of the route, in each region the route enters,
or
- place a milestone in each city of the route in any one region.
Alle ausgelegten St?dte werden mit einem Streckenposten in erhellter Spielerfarbe markiert. Nun w?hlt man diejenigen St?dte ab, die man nicht werten m?chte bzw. nicht werten kann; sie werden als graue H?uschen dargestellt. Ist man mit der Auswahl zufrieden, best?tigt man mit dem Fertig-Button. Sollte dieser nicht erscheinen, hat man die Streckenposten nicht regelkonform ausgew?hlt.
Der gelbe Spieler hat eine Route von f?nf St?dten ausgelegt und m?chte diese nun werten. Kempten f?llt direkt schon aus der Wertung, weil dort bereits ein gelber Streckenposten steht. Innsbruck - M?nchen - Salzburg - Linz stehen als Kandidaten zur Auswahl. Der Spieler hat nun zwei M?glichkeiten:
Er w?hlt die oben erstgenannt M?glichkeit und setzt pro Land in eine Stadt einen Streckenposten; also nach Innsbruck (Tyrol), M?nchen (Baiern) und Salzburg (Salzburg). Linz liegt ebenfalls in Salzburg und darf deswegen nicht mehr gew?hlt werden.
Oder er w?hlt die zweite M?glichkeit und wertet alle St?dte eines Landes. Dabei nimmt er hier die beiden St?dte in Salzburg (Salzburg und Linz). Damit darf er nun weder Innsbruck noch M?nchen w?hlen. Alternativ h?tte er nat?rlich auch Innsbruck oder M?nchen w?hlen k?nnen, h?tte dabei aber nur einen Streckenposten loswerden k?nnen.
Anschlie?end werden eventuell noch neue Kutschenkarten und/oder Bonuspl?ttchen vergeben und ?berz?hlige Handkarten abgegeben:
Carriages
Jeder Spieler kann maximal f?nf bessere Kutschen erwerben. Kutschen werden immer nur direkt aufsteigend vergeben; d.h. man erwirbt zuerst eine Dreier-Kutsche, danach eine Vierer, F?nfer, usw. Dabei darf keine Stufe ?bersprungen werden, auch wenn dies von der Routenl?nge her m?glich w?re. Man erh?lt immer dann die n?chsth?here Kutsche, wenn die Routenl?nge der geforderten Kutschenzahl mindestens entspricht.
Hat also ein Spieler bisher eine Vierer-Kutsche, muss er nun zum Erlangen einer F?nfer-Kutsche eine Route von mindestens der L?nge 5 werten. Dazu darf er auch den Wagner einsetzen (siehe oben).
Es gibt Kutschen der Gr??en 3/4/5/6/7. Es z?hlt dabei jedoch nur die h?chste erworbene Kutschenkarte.
Bonuspl?ttchen
Erf?llt man nach einer Wertung bestimmte Voraussetzungen, kann man mit Bonuspl?ttchen sein Punktekonto aufbessern. F?r alle Bonuspl?ttchen gilt:
- First come, first served!
- sie sind so sortiert, dass die h?chste oben und die kleinste unten liegen
Es gibt vier Typen von Bonuspl?ttchen:
Vollst?ndig besetzte L?nder
Diese Bonuspl?ttchen erh?lt man, wenn man in jeder Stadt des entsprechend farbigen Landes bzw der beiden L?nderkombinationen einen Streckenposten stehen hat. Die L?nderpl?ttchen liegen in den entsprechenden L?ndern bzw auf der L?ndergrenze.
Streckenl?nge
Umfasst die gewertete Strecke mindestens 5,6,7 oder mehr Karten, so erh?lt man oberste Karte des entsprechenden Stapels. Ist die genaue L?nge nicht mehr vorhanden, so erh?lt man die oberste des n?chstkleineren Stapels. Dies gilt auch f?r Routen, die l?nger sind als 7. Ein Spieler kann im Laufe des Spiels mehrere Bonuspl?ttchen derselben L?nge erwerben.
Alle L?nder
Dieses Bonuspl?ttchen erh?lt man, wenn man in allen L?ndern mindestens einen Streckenposten stehen hat. Es spielt dabei keine Rolle, wieviele St?dte in jedem Land besetzt sind - Hauptsache in einer davon steht ein Streckenposten.
End of the Game
Der Spieler, der zuerst eine der Endbedingungen erreicht, erh?lt dieses Bonuspl?ttchen.
Discard Cards in Hand
Hat man nach einer Wertung mehr als drei Karten auf der Hand, so muss man die ?berz?hligen abwerfen.
End of the Game
Das Spiel endet, sobald ein Spieler entweder all seine Streckenposten verbaut hat oder die Siebener-Kutsche erworben hat. Er erh?lt daf?r das Bonuspl?ttchen Spielende, das einen Siegpunkt z?hlt. Die aktuelle Runde wird dabei aber stets noch zuende gespielt.
Scoring
The final score is calculated as follows:
- Punkte der h?chsten Kutschenkarte: Kutschen der Gr??e 3/4/5/6/7 z?hlen 2/3/5/7/10 Siegpunkte
- Punkte aller erhaltenen Bonuspl?ttchen
- abz?glich der Anzahl der nicht eingesetzten Streckenposten
Bei Gleichstand gewinnt von den Spielern mit den meisten Siegpunkten derjenige, der das Bonuspl?ttchen Spielende besitzt bzw. dem Besitzer in Spielreihenfolge am n?chsten sitzt.
Game Options
map 1 S?d/2 Nord
Mit dieser Option kann man zwischen den Landkarten S?d- und Norddeutschland wechseln. F?r die S?ddeutschlandkarte gelten dabei ausschlie?lich die Regeln des Originalspiels, w?hrend die Norddeutschlandkarte sowohl mit den Standardregeln (einschlie?lich der neuen Regeln zum Einsetzen von H?usern und f?r die Bonuspl?ttchen) als auch mit der Option "horses" (siehe unten) gespielt werden kann.
Folgende Besonderheiten gelten f?r die Norddeutschlandkarte:
- um das Bonuspl?ttchen f?r Preussen zu erlangen, muss man in allen sieben St?dte in beiden Teilen Preussens ein Haus errichten
- die freien Reichsst?dte Frankfurt, Hamburg, Bremen und L?beck geh?ren keinem Land an. Pro Wertung darf maximal eine Reichsstadt gewertet werden. Der Spieler, der eine Reichsstadt als Erster wertet, erh?lt das dort ausliegende Bonuspl?ttchen.
- um das Bonuspl?ttchen "Alle L?nder" zu erhalten, muss man in jedem Land mindestens einmal vertreten sein. Reichst?dte z?hlen dabei nicht mit.
horses
The "horses" option may only be played on the northern map of Germany. The rules for the base game apply, with the following exceptions:
- die Amtsperson "Wagner" und die Kutschenkarten aus dem Grundspiel werden nicht ben?tigt
- jeder Spieler erh?lt eine Kutschenkarte mit zwei Pferden
Die Stadtkarten haben nun zwei Funktionen: sie k?nnen wie bisher als normale Stadtkarten ausgespielt werden oder man dreht sie um und legt die R?ckseite mit den Pferden an seine Kutsche an. Dazu w?hlt man die gew?nschte Handkarte aus und klickt dann auf seine Kutsche. W?hlt man den Postillion, kann man die beiden Aktionen auch kombinieren: also eine Stadtkarte an der Strecke anlegen, eine Stadtkarte an der Kutsche anlegen.
Will man eine Strecke werten, muss die Kutsche mindestens so viele Pferde (Hufeisen) aufweisen wie die Strecke lang ist. Dabei ist zu beachten, dass die Kutsche bereits von zwei Pferden gezogen wird. Es d?rfen maximal sechs Karten an die Kutsche angelegt werden.
After the route is scored the route and coach cards are all discarded. The normal rule applies, that you must discard down to 3 cards in hand at this point if you have more than 3.
Hier hat der Spieler bereits eine F?nferstrecke aufgebaut. An seine Kutsche hat er schon zwei Karten mit jeweils drei Pferden (Hufeisen) angelegt, so dass er mit dieser Ausstattung (3+3+2 Pferde) sogar eine Achterstrecke werten d?rfte.
Sobald ein Spieler alle seine H?user verbaut hat, wird die Runde noch zu Ende gespielt. Danach endet das Spiel.
