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StoneAge - Online Guide
Starting The Game
Mit /join k?nnen 2-4 Spieler in das Spiel einsteigen. Mit /start beginnt das Spiel. Alternativ dazu kann man die Spielverwaltung benutzen.
Object of the Game
StoneAge ist ein im Steinzeitalter angesiedeltes Entwicklungsspiel, das viele verschiedene M?glichkeiten und Taktiken bietet, um zum Ziel zu gelangen. Ob man seine Punkte nun ?ber Geb?ude oder Zivilisationskarten einf?hrt, auf keinen Fall darf man vergessen, seine Leute mit genug Nahrung zu versorgen, denn dann droht hoher Punktverlust.
Diese Online-Anleitung erhebt keinen Anspruch auf Vollst?ndigkeit und will vor allem die Handhabung erkl?ren. Die Originalspielregel kann auf der Verlagsseite als pdf-Datei heruntergeladen werden.
Game Board
- Player Dashboard
- Raw materials area for hunting (Food)
- Raw materials area for lumber (Wood)
- Raw materials area for clay (Bricks)
- Raw materials area for quarrying (Stone)
- Raw materials for prospecting (Gold)
- Village Smithy (Tools)
- Dorffeld H?tte (Nachwuchs)
- Village farm (Food)
- Status indicator (Whose turn is it with which action?)
- Geb?udekarten
- Civilization cards
The raw materials (wood, clay bricks, stone, gold) are indicated directly below the player's name.
Tools are shown on the left side. Used tools are marked in red.
In der Mitte ?ber dem Holzrad sieht man die aktuelle Punktezahl (ohne Zivilisationskarten!), darunter befindet sich die Nahrungsanzeige. Am rechten Rand, unterhalb der H?tte, wird die Zahl der Personen angegeben, darunter in dem gr?nen Kreis der aktuelle Nahrungsvorrat.
F?hrt man mit der Maus ?ber seine Spieleranzeige, erh?lt man einen ?berblick ?ber seine gesammelten Zivilisationskarten: Links befinden sich die Kultursymbole, rechts die Symbole f?r die Bauern, Schamanen, H?ttenbauer und Werkzeugmacher (von oben nach unten). Sichtbar sind jeweils nur die eigenen Karten.
Flow of the game
Jede Runde verl?uft in drei Phasen:
- place your people
- let your people act
- Personen ern?hren
Phase 1: place your people
Zu Beginn hat jeder Spieler f?nf Personen zur Verf?gung, die er auf den Kreisen im Spielplan verteilen kann. Der Startspieler beginnt und setzt eine oder mehrere Personen auf einen Ort. Dazu klickt er auf das entsprechende Feld. Bei den Rohstofffeldern kann er noch solange weitere Personen durch Klick hinzuf?gen, solange er noch mit der Maus ?ber dem Feld verweilt und der gr?ne Pfeil noch angezeigt wird. Um den Spielzug zu beenden, bewegt man die Maus von dem Feld weg, bis der gr?ne Pfeil verschwindet. Danach setzen reihum alle Spieler ebenfalls eine oder mehrere Personen auf einen Ort. Hat ein Spieler bereits alle Personen gesetzt, wird er einfach ?bersprungen. Diese Phase endet, sobald alle Spieler all ihre verf?gbaren Personen auf dem Spielplan platziert haben oder keine Personen mehr platziert werden k?nnen.
F?r das Einsetzen der Personen gelten folgende Regeln:
Auf den Rohstofffeldern (Jagd, Wald, Lehmgrube, Steinbruch, Fluss) haben jeweils sieben Personen Platz. Ausnahme: Auf dem Jagdfeld ist die Personenzahl nicht begrenzt! Hat man auf einem Ort bereits Personen der eigenen Farbe stehen, d?rfen dort keine weiteren, eigenen Personen platziert werden. Im Spiel zu dritt d?rfen auf den Rohstofffeldern (Ausnahme Jagd) maximal zwei Farben vertreten sein, im Zweierspiel darf nur eine Farbe dort stehen.
Auf den Acker und zum Werkzeugmacher darf genau jeweils eine Person gesetzt werden. Der Platz vor der H?tte muss von zwei Personen der gleichen Farbe besetzt werden. Im Spiel zu zweit und zu dritt d?rfen nur zwei der drei Dorffelder (H?tte, Acker, Werkzeugmacher) besetzt werden.
Zivilisationskarten und Geb?udekarten k?nnen von genau einer Person besetzt werden.
Phase 2: let your people act
Nachdem alle Personen gesetzt wurden, l?sst der Startspieler seine Personen handeln. Dazu klickt er einfach die gew?nschte Person(engruppe) an. Die Reihenfolge des Handelns darf der Spieler frei w?hlen.
Acker: Der Nahrungsertrag wird um eins erh?ht (siehe Phase 3)
Werkzeugmacher: Der Spieler erh?lt ein Werkzeug. Die ersten drei Male erh?lt der Spieler ein 1-Werkzeug. Beim vierten bis sechsten Mal wird jeweils ein 1er in ein 2-Werkzeug umgewandelt, danach die 2er in 3er und zum Schluss die 3er in 4er. Ein Spieler kann also maximal drei 4-Werkzeuge besitzen (Ausnahme: Einmalige Werkzeuge durch Zivilisationskarten). Die Werkzeuge werden zum effektiveren Rohstoffabbau ben?tigt (siehe Rohstofffelder).
H?tte: Die beiden Personen in der H?tte sorgen f?r Nachwuchs: Der Spieler hat ab der n?chsten Runde eine Person mehr zum Einsetzen zur Verf?gung. Ein Spieler kann insgesamt ?ber maximal zehn Personen verf?gen.
Bei allen Rohstofffeldern wird mit sovielen W?rfeln gew?rfelt, wie Personen der eigenen Farbe auf diesem Feld stehen. Die Gesamtaugenzahl wird durch die Wertigkeit des ensprechenden Rohstoffes geteilt: Nahrung (2), Holz (3), Ziegel (4), Stein (5), Gold (6). Wirft also beispielsweise Rot mit drei W?rfeln insgesamt 13 Augen, erh?lt er daf?r 13:4=3 Ziegel.
Ist der Spieler bereits im Besitz von Werkzeug, kann er dieses f?r eine h?here Ausbeute nutzen. Er kann beliebig viele seiner Werkzeugpl?ttchen einsetzen, um die Augenzahl entsprechend zu erh?hen. Jedes Pl?ttchen wird dabei mit seinem vollen Wert genutzt und kann in der gleichen Runde nicht noch einmal verwendet werden.
Hier im Beispiel hat Rot bereits zuvor eines der 2-Werkzeuge benutzt. Rot kann nun aber seine 13 mit den beiden verbliebenen Werkzeugen auf 16 aufrunden und erh?lt somit vier Ziegel statt nur drei. Dazu w?hlt er einfach die beiden Werkzeuge an und klickt auf OK. M?chte er keine Werkzeuge einsetzen, klickt er auf OK, ohne zuvor Werkzeuge anzuw?hlen. Die untere Zahlenkombination gibt die Augenzahl und die Wertigkeit des Rohstoffes an. Die gro?e Zahl auf dem Rohstoff zeigt die Rohstoffmenge an, die man momentan erh?lt und die kleinere Zahl zeigt die Restmenge.
Alle Geb?udekarten werden zu Beginn auf vier Stapel ? sieben Karten verteilt. Es kommen jedoch nur soviele Stapel ins Spiel, wie Spieler mitspielen. Am unteren Rand der Karten wird jeweils angegeben, was zum Bauen des Geb?udes ben?tigt wird. Oben links steht der Punkteertrag, den der Bau dieses Geb?udes erbringt. Die Zahl rechts oben gibt an, wieviele Karten noch auf diesem Stapel liegen. Die Geb?udekarten werden im Anhang noch einmal extra beschrieben.
Hat man eine Geb?udekarte mit einer Person besetzt, kann man dieses Geb?ude bauen, sofern man die erforderlichen Rohstoffe aufbringen kann.
Dazu w?hlt man einfach die angegeben Rohstoffe aus und best?tigt seine Auswahl mit OK. Hat man aus Versehen zuviele oder falsche Rohstoffe angeklickt, kann man diese mit einem Klick darauf wieder zur?cklegen. M?chte man das Geb?ude nicht bauen, w?hlt man keine Rohstoffe aus und klickt auf das durchkreuzte Holzrad. Hat man nicht gen?gend Rohstoffe, wird die Aktion automatisch ?bersprungen.
Im Spiel befinden sich 36 Zivilisationskarten. Hat man eine der vier offenen Zivilisationskarten besetzt, darf man diese gegen Bezahlung von Rohstoffen aufnehmen und ausf?hren. Der Preis f?r die Karte ist von ihrer Lage abh?ngig: Die Karte ganz rechts kostet einen (beliebigen) Rohstoff (keine Nahrung!), die Karte links daneben zwei Rohstoffe, die n?chste drei und die Karte ganz links kostet vier Rohstoffe. Zivilisationskarten haben zwei Bereiche: Im oberen Teil wird angezeigt, welchen Vorteil diese Karte (sofort) bringt, der untere Teil ist wichtig f?r die Endwertung (siehe Endwertung und Anhang ).
Zum Aufnehmen der Karte klickt man im Popupfenster entsprechend viele Rohstoffe an und best?tigt mit OK. M?chte man die Karte nicht, klickt man auf das durchkreuzte Holzrad.
Am Ende jeder Runde werden die L?cken aufgef?llt, indem zuerst die verbliebenen Karten von links nach rechts verschoben werden und danach vom Nachziehstapel erg?nzt wird.
Phase 3: Personen ern?hren
Nun m?ssen noch alle Personen mit Nahrung versorgt werden. Daf?r wird die Zahl der Nahrungsanzeige zur Anzahl vorhandener Nahrung addiert. Davon wird nun die Anzahl der Personen abgezogen. Ist nicht gen?gend Nahrung f?r alle vorhanden, wird zuerst der komplette Nahrungsvorrat aufgebraucht. Danach hat der Spieler die M?glichkeit, fehlende Nahrung durch Rohstoffe zu ersetzen. Daf?r klickt er im Fenster entsprechend viele Rohstoffe an und best?tigt mit OK. Jeder Rohstoff z?hlt dabei als eine Nahrung, unabh?ngig von seiner Wertigkeit! Hat man keine Rohstoffe oder m?chte man sie nicht einsetzen, werden dem Punktekonto zehn Punkte abgezogen. Dabei kann der Punktestand auch ins Negative rutschen.
After this phase the next player becomes starting player and a new round starts with phase 1.
End of the Game
Das Spiel endet, wenn entweder einer der Geb?udestapel leer wird (die laufende Runde wird noch beendet) oder wenn am Ende der Runde die vier Zivilisationskarten nicht mehr komplett aufgef?llt werden k?nnen. Dann erfolgt noch die Endwertung.
Final Scoring
Nun werden noch die Zivilisationskarten ausgewertet. Unterschiedliche "gr?ne" Zivilisationskarten mit Kultursymbolen werden mit sich selbst multipliziert. Hat man also f?nf verschiedene Kultursymbole gesammelt, erh?lt man daf?r 5x5=25 Punkte. Hat man zwei davon doppelt, ergeben diese nochmal 2x2=4 Punkte.
Bei den braunen Zivilisationskarten wird die Anzahl der Figuren mit dem dazugeh?rigen Wert multipliziert:
- the number of farmers is multiplied by the number on the food supply counter
- the number of toolmakers is multiplied by the total number of all tools
- die Zahl der H?ttenbauer wird mit der Anzahl der gebauten Geb?ude multipliziert
- the number of shamans is multiplied by the number of people
Au?erdem z?hlt noch jeder Rohstoff, den ein Spieler besitzt, einen Punkt.
Wer danach die meisten Punkte hat, ist Sieger. Bei Gleichstand entscheidet die Summe von Nahrungsertr?gen, Werkzeugen und Personenanzahl.
As an example, lets calculate the civilisation card scoring of Ungeheuer.
Sechs verschiedene Kultursymbole (Astronomie, T?pferei, Transport, Heilkunst, Musik, Weberei), das ergibt also 6x6=36 Punkte. T?pferei und Weberei sind doppelt vorhanden, also nochmal 2x2=4 Punkte, was dann zusammen 40 Punkte ergibt.
Rechts haben wir einen Bauern, der mit der Zahl der Nahrungsanzeige multipliziert wird (1x6=6). Darunter f?nf Schamanen, die mit der Anzahl der Personen (7) multipliziert werden (5x7=35).
Dann folgen f?nf H?ttenbauer mit f?nf gebauten H?tten (5x5=25), sowie zwei Werkzeugmacher mit vier Werkzeugen (2x4=8).
